FIW-News: Seminar „Monetäre Aspekte der Außenwirtschaft − Ökonomie der Währungsunion − Internationale Kapitalflüsse und Staatsfinanzen“
[FIW_Logo_de_en] Please scroll down for the English version Sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns, Sie über die neuesten Entwicklungen des FIW-Projekts informieren zu dürfen. Dieses Mal mit folgendem Inhalt: · Einladung zum Seminar „Monetäre Aspekte der Außenwirtschaft − Ökonomie der Währungsunion − Internationale Kapitalflüsse und Staatsfinanzen“ · FIW-Seminar in International Economics “The Gender Wealth Gap in Europe” Einladung zu Seminar 2 der Seminarreihe “Aktuelle volkswirtschaftliche Fragen im Rahmen von internationaler Wirtschaft und Europäischer Integration“ Seminar 2: Monetäre Aspekte der Außenwirtschaft − Ökonomie der Währungsunion − Internationale Kapitalflüsse und Staatsfinanzen Termin: 22.6.2016 Veranstaltungsort: Bundeskanzleramt, Hohenstaufengasse 3, 1014 Wien Uhrzeit: 9:00 h bis 12:30 h Vortragender: Mag. Franz Nauschnigg; Leiter der Abteilung für Integrationsangelegenheiten und Internationale Finanzorganisationen, Oesterreichische Nationalbank Inhalt: · Monetäre Außenwirtschaftstheorie: Überblick über Zahlungsbilanz und Wechselkursdeterminanten; Zusammenhang von Wechselkursen und Leistungsbilanz; Auswirkungen von Wechselkursen auf die Wettbewerbsfähigkeit; Theorie der optimalen Währungsräume; "Währungskriege". · Rolle des IWF. · Euro und Internationales Währungssystem; Entwicklung des Euro-Wechselkurses in einem multilateralen Währungssystem (gegenüber USD, YEN, RMB…); Interdependenzen in der globalen Wirtschaft. · Geschichte, Funktionsweise und Konsequenzen der Wirtschafts- und Währungsunion; Nullzinspolitik und Auswirkungen auf die Wirtschaft; Szenarien der weiteren Entwicklung. · Währungskrisen, insbesondere EWS und aktuelle Währungskrisen, Interaktion Währungs-, Banken- und Staatsschuldenkrisen. · Analyse internationale Kapitalflüsse und Staatsfinanzen, u.a.: Unterteilung der Kapitalströme in Finanzinvestitionen und Direktinvestitionen (FDI); Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/09 und der folgenden „Großen Rezession“ 2009 auf die Kapitalströme; Auswirkungen des starken Finanzierungsbedarfs der Staaten infolge der hohen Verschuldung seit 2009 auf die globalen Kapitalbewegungen; Neuorientierung der FDIs nach der Großen Rezession 2009; Rolle und Einflussmöglichkeiten der Fed auf die internationalen Finanzströme; Analyse der möglichen Auswirkungen von TTIP auf die FDI-Ströme zwischen EU und USA. Um Anmeldung bis zum 17.6. wird gebeten: http://www.fiw.ac.at/index.php?id=868 Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) veranstaltet in Kooperation mit der Verwaltungsakademie des Bundes (VAB) im Rahmen des Forschungsschwerpunkts Internationale Wirtschaft (FIW) eine Seminarreihe, die allen an der Außenwirtschaft Interessierten offensteht, die sich Detailwissen zu ausgewählten Themen aneignen möchten. FIW-Seminar in International Economics Das FIW bietet regelmäßig Vorlesungen in Form eines Seminars in "International Eco-nomics" an. Ort: wiiw Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche, Rahlgasse 3, 1060 Wien Donnerstag, 23. Juni, 16 Uhr wiiw, Rahlgasse 3, 1060 Vienna The Gender Wealth Gap in Europe Alyssa Schneebaum (mit Miriam Rehm, Katharina Mader and Katarina Hollan) Vienna University of Economics and Business (WU) Abstract This paper studies the gap in wealth holdings between male and female single households using 2010 Household Finance and Consumption Survey data for 10 European countries. The analysis employs OLS and quantile regressions and ?nds that there is no wealth gap across most of the wealth distribution, but that male households have between 30% and 76% more net wealth than female households at the very top of the distribution. Differences in labor market characteristics, in particular earnings and the ownership of business assets, explain much of the difference in the gender wealth gap between the 70th and 90th percentiles. Keywords: Gender; Wealth; Wealth Gap; Distribution JEL Codes: D31; J16; E21 Es entspricht nicht unserer Philosophie Ihnen unerwünschte E-Mails zukommen zu lassen. Falls Sie keine weiteren E-Mails vom FIW erhalten möchten, schreiben Sie bitte an das Projektbüro<mailto:fiw-pb@fiw.at> mit dem Betreff "Abmelden". __________________________________ Das Kompetenzzentrum FIW (http://www.fiw.ac.at/) ist ein Projekt von WIFO, wiiw und WSR im Auftrag des BMWFW. Die Kooperationsvereinbarungen des FIW mit der Wirtschaftsuniversität Wien, der Universität Wien und der Johannes Kepler Universität Linz werden aus Hochschulraumstrukturmitteln gefördert. Dear Ladies and Gentlemen! We are glad to inform you about the latest news on the FIW project. In this issue: · Invitation toSeminar 2 of the series “Aktuelle volkswirtschaftliche Fragen im Rahmen von internationaler Wirtschaft und Europäischer Integration“Seminar in International Economics · FIW Seminar in International Economics Invitation toSeminar 2 of the series “Aktuelle volkswirtschaftliche Fragen im Rahmen von internationaler Wirtschaft und Europäischer Integration“ Seminar 2: Monetäre Aspekte der Außenwirtschaft − Ökonomie der Währungsunion − Internationale Kapitalflüsse und Staatsfinanzen Date: 22.6.2016;9 a.m 12.30 p.m. Bundeskanzleramt, Hohenstaufengasse 3, 1014 Wien The seminar will be held in German language. Vortragender: Mag. Franz Nauschnigg; Leiter der Abteilung für Integrationsangelegenheiten und Internationale Finanzorganisationen, Oesterreichische Nationalbank Inhalt: · Monetäre Außenwirtschaftstheorie: Überblick über Zahlungsbilanz und Wechselkursdeterminanten; Zusammenhang von Wechselkursen und Leistungsbilanz; Auswirkungen von Wechselkursen auf die Wettbewerbsfähigkeit; Theorie der optimalen Währungsräume; "Währungskriege". · Rolle des IWF. · Euro und Internationales Währungssystem; Entwicklung des Euro-Wechselkurses in einem multilateralen Währungssystem (gegenüber USD, YEN, RMB…); Interdependenzen in der globalen Wirtschaft. · Geschichte, Funktionsweise und Konsequenzen der Wirtschafts- und Währungsunion; Nullzinspolitik und Auswirkungen auf die Wirtschaft; Szenarien der weiteren Entwicklung. · Währungskrisen, insbesondere EWS und aktuelle Währungskrisen, Interaktion Währungs-, Banken- und Staatsschuldenkrisen. · Analyse internationale Kapitalflüsse und Staatsfinanzen, u.a.: Unterteilung der Kapitalströme in Finanzinvestitionen und Direktinvestitionen (FDI); Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/09 und der folgenden „Großen Rezession“ 2009 auf die Kapitalströme; Auswirkungen des starken Finanzierungsbedarfs der Staaten infolge der hohen Verschuldung seit 2009 auf die globalen Kapitalbewegungen; Neuorientierung der FDIs nach der Großen Rezession 2009; Rolle und Einflussmöglichkeiten der Fed auf die internationalen Finanzströme; Analyse der möglichen Auswirkungen von TTIP auf die FDI-Ströme zwischen EU und USA. Um Anmeldung bis zum 17.6. wird gebeten: http://www.fiw.ac.at/index.php?id=868 Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) veranstaltet in Kooperation mit der Verwaltungsakademie des Bundes (VAB) im Rahmen des Forschungsschwerpunkts Internationale Wirtschaft (FIW) eine Seminarreihe, die allen an der Außenwirtschaft Interessierten offensteht, die sich Detailwissen zu ausgewählten Themen aneignen möchten. FIW-Seminar in International Economics Das FIW bietet regelmäßig Vorlesungen in Form eines Seminars in "International Eco-nomics" an. Ort: wiiw Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche, Rahlgasse 3, 1060 Wien Donnerstag, 23. Juni, 16 Uhr wiiw, Rahlgasse 3, 1060 Vienna The Gender Wealth Gap in Europe Alyssa Schneebaum (mit Miriam Rehm, Katharina Mader and Katarina Hollan) Vienna University of Economics and Business (WU) Abstract This paper studies the gap in wealth holdings between male and female single households using 2010 Household Finance and Consumption Survey data for 10 European countries. The analysis employs OLS and quantile regressions and ?nds that there is no wealth gap across most of the wealth distribution, but that male households have between 30% and 76% more net wealth than female households at the very top of the distribution. Differences in labor market characteristics, in particular earnings and the ownership of business assets, explain much of the difference in the gender wealth gap between the 70th and 90th percentiles. Keywords: Gender; Wealth; Wealth Gap; Distribution JEL Codes: D31; J16; E21 Kind regards Alexander Hudetz FIW Project Office _____________________________________________________ The ‘center of excellence’ FIW (http://www.fiw.ac.at/) is a project of WIFO, wiiw and WSR on behalf of the BMWFW. The FIW cooperation with the Vienna University of Economics and Business (WU), the University Vienna and the Johannes Kepler University Linz is supported by the former Federal Ministry of Science and Research (now integrated in the Federal Ministry of Science, Research and Economy).
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