ESPAnet Austria Konferenz: Verlängerung der Einreichfrist
ESPAnet Austria – CALL FOR PAPERS 1. Forschungskonferenz Sozialpolitik 20.-21. April 2017, WU Wien Einreichfrist bis Freitag, 3. März 2017 verlängert. Wir möchten Sie hiermit herzlich zur ersten Konferenz von ESPAnet Austria – einem Netzwerk von SozialpolitikforscherInnen in Österreich – einladen. Die Konferenz findet von 20.-21. April 2017 an der WU Wien statt. Call for Papers Mit dieser Forschungskonferenz soll ESPAnet Austria etabliert werden (Näheres zum Netzwerk siehe unten). Wir laden etablierte ForscherInnen ebenso wie NachwuchsforscherInnen (Doktorats- bzw. PhD-Studierende) sehr herzlich ein, sich am Call for Papers zu beteiligen und Abstracts zu ihren sozialpolitischen Forschungsthemen einzureichen. Ziel dieser Forschungskonferenz ist es, den multidisziplinären und interdisziplinären Austausch in der Sozialpolitikforschung zu fördern und Kooperationen in der Sozialpolitikforschung über Disziplinengrenzen hinweg zu unterstützen. In diesem Sinne laden wir KollegInnen aus den unterschiedlichen Fachdisziplinen ein, ihre theoretischen oder empirischen Arbeiten in einem multidisziplinären Umfeld zur Diskussion zu stellen. Besonders auch junge ForscherInnen werden ermutigt, ihre Arbeiten einzureichen. Thema der Forschungskonferenz sind die Sozialpolitikforschung in Österreich und die Sozialpolitikforschung zu Österreich, Analysen in regionaler, staatlicher oder vergleichender Perspektive wie auch im europäischen oder globalen Kontext. Abstracts o Titel des Papers o Name der AutorInnen o Abstract mit Informationen zu Hintergrund und Forschungsfrage, Methode bzw. Vorgehensweise, Ergebnisse und Diskussion (Umfang: 300 Worte) o Institution, Post- und e-mail-Adressen der AutorInnen Konferenzsprachen sind deutsch und englisch. Einreichung bis 3. März 2017 (Rückmeldungen an die EinreicherInnen folgen in der Woche vom 5. März 2017) Einreichungen (in Word-Format) bitte per e-mail an: espanet_at@wu.ac.at Organisatorisches zur Konferenz Wann: 20. -21. April 2017 (ab bzw. bis mittags um eine An- bzw. Abreise am jeweiligen Tag zu ermöglichen) Wo: WU Wien (Welthandelsplatz 1, 1020 Wien) Konferenzgebühr: € 50 Das Programm wird in der ersten Märzhälfte 2017 publiziert. ESPAnet ESPAnet (The European Network for Social Policy Analysis, www.espanet.org) ist ein Netzwerk europäischer ForscherInnen im Bereich der Sozialpolitikforschung. Das Netzwerk wurde im Jahr 2002 gegründet, um die Entwicklung von Forschung und Lehre in der Sozialpolitikanalyse zu fördern und den interdisziplinären Austausch und die Kooperation zwischen ForscherInnen zu unterstützen. ESPAnet Austria ESPAnet Austria soll den Anliegen und Zielen von ESPAnet folgen. Es werden insbesondere folgende Ziele angestrebt: · Förderung des inter- und multidisziplinären Austausches und der Kooperation der SozialpolitikforscherInnen in Österreich · Unterstützung junger ForscherInnen in der Entwicklung ihrer Fähigkeiten und Kenntnisse in der Sozialpolitikanalyse · Inhaltlicher Fokus ist o die österreichische Sozialpolitik o die österreichische Sozialpolitik in vergleichender europäischer und globaler Perspektive o internationale und supranationale Sozialpolitik in ihrer Bedeutung für die Sozialpolitik in Österreich · Förderung der Sichtbarkeit der Sozialpolitikforschung in Österreich ESPAnet Austria ist ein Netzwerk von SozialpolitikforscherInnen. Es wird durch ein Board, das aus KollegInnen an österreichischen Universitäten beschickt ist, unterstützt. Die vorläufige Koordination des Boards liegt bei Prof. August Österle, WU Wien. Die Organisation der ersten ESPAnet Austria Forschungskonferenz übernehmen Prof. August Österle und Prof. Karin Heitzmann, WU Wien. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an August Österle (august.oesterle@wu.ac.at<mailto:august.oesterle@wu.ac.at>) oder Karin Heitzmann (karin.heitzmann@wu.ac.at<mailto:karin.heitzmann@wu.ac.at>). Wir freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen und hoffen, dass diese Konferenz eine nachhaltige Vernetzung der SozialpolitikforscherInnen in Österreich fördert. Mit besten Grüßen, August Österle und Karin Heitzmann
participants (1)
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Heitzmann, Karin